Die richtige Krankenversicherung für Sportler

Man unterscheidet zwischen privater Krankenversicherung (PKV) und gesetzlicher Krankenversicherung (GKV). Die Beiträge werden bei der privaten Option bestimmt durch das Geschlecht, das Alter und die Risikogruppe, bei gesetzlichen ist das Bruttoeinkommen maßgebend. Bei der PKV kann der Kunde weitgehend frei darüber entscheiden, welche Leistungen er erhalten möchte. Das Spektrum reicht hier vom günstigen Basisschutz bis zum umfassenden Rundumschutz mit vielen hochwertigen Leistungen. Bei der GKV hingegen sind die Leistungen zu 95 Prozent vorgegeben. Zum Abschluss einer privaten Krankenversicherung berechtigt sind unter anderem Freelancer, Studenten und Angestellte. Für Letztere gilt die Regelung, dass sie über einen Zeitraum von drei Jahren ein Jahresbruttogehalt von mehr als 49.950 Euro erhalten haben. Ansonsten unterliegen sie der Pflicht, eine gesetzliche Krankenversicherung zu wählen.

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