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	<title>Fitrun - Fit for live &#187; Krafttraining</title>
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		<title>Die richtige Ernährung beim Krafttraining</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 15:47:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Krafttraining ist ein Leistungssport. Jeder der Leistungssport betreibt, muss auch auf eine gute Ernährung achten. Denn beides <a href="http://www.fitrun.de/krafttraining/die-richtige-ernahrung-beim-krafttraining/"  >&#187;&#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-568" title="Krafttraininig" src="http://www.fitrun.de/wp-content/uploads/2012/01/hantel_4925_adpic-150x150.png" alt="" width="150" height="150" />Krafttraining ist ein Leistungssport. Jeder der Leistungssport betreibt, muss auch auf eine gute Ernährung achten. Denn beides kann man nicht trennen. Man kann sich zwar gesund ernähren, ohne weiter Sport zu machen. Man kann aber keinen Sport machen, ohne sich gesund zu ernähren. Wer sich also dazu entschließt, körperlich fit zu werden, der muss sich zunächst mit einer gesunden und ausgewogenen Ernährung auseinandersetzen.</p>
<p><strong>Warum Vitamine so wichtig sind</strong><br />
Der Körper funktioniert über den sogenannten Stoffwechsel. Damit dieser auch reibungslos von Statten gehen kann, muss man den Körper mit Nährstoffen versorgen. Zu den wichtigsten Bestandteilen in der Ernährung gehören neben den Kohlenhydraten, Fetten, Eiweißen auch Vitamine und Spurenelemente. Alles findet man ausreichend in einer abwechslungsreichen Ernährung wieder. Dennoch muss man vor allem bei den Vitaminen darauf achten, dass man diese in ausreichenden Mengen zu sich nimmt, denn sie dafür verantwortlich, die Nährstoffe entsprechende an den Organismus weiter zu geben. Ein Vitaminmangel stellt sich schnell ein und man bekommt vom Körper eindeutige Signale.</p>
<p><strong>Vitamine und Krafttraining</strong><br />
Wer körperlich sehr aktiv ist und zum Wohlbefinden <a href="http://www.muskeltraining-krafttraining.de/" target="_blank">Muskeltraining</a> ausübt, muss besonders auf eine vitaminhaltige Kost achten. Denn der Körper erbringt Höchstleistungen. Damit er das auch dauerhaft machen kann, muss man ihn mit den wichtigen Vitaminen, wie das Vitamin A, B, B1, E und als auch D und C versorgen. All diese Vitamine sorgen dafür, dass man das Krafttraining gut funktioniert. Die Vitaminzufuhr bei Krafttraining ist also eine sehr wichtige Sache, wenn man sich gesund ernähren will während des Trainings.</p>
<p><strong>Training gut planen</strong><br />
Hat man sich ausgiebig mit der Ernährung auseinander gesetzt, geht es als nächstes daran, das Training gut zu organisieren und zu planen. Zu Beginn ist es wichtig, dass man feststellen lässt, wie fit man eigentlich lässt. Nur daran kann man einen effektiven Plan zum Muskelaufbau erstellen. Unsportliche und untrainierte Personen müssen das Projekt Krafttraining langsam angehen. Man darf auch nicht denken, dass man innerhalb weniger Wochen Top fit werden kann. Es ist ein langer Prozess, der sich allerdings am Ende auch wirklich lohnt. Wenn man erst einmal wieder richtig drin ist, dann geht das Training leicht von der Hand und man kann sich nun daran machen, die Einheiten zu steigern und damit den Muskelaufbau stetig voranschreiten zu lassen. Wichtig ist noch zu wissen, dass man auch zum Muskelaufbau jede Menge Vitamine benötigt. Diese Vitamine sind notwendig, um die Proteine aus der Nahrung für den Muskelaufbau optimal zu nutzen. Jetzt kann man sich getrost an das Training wagen.</p>
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		<title>Richtiges Bauchmuskeltraining leicht gemacht</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Oct 2010 11:48:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krafttraining]]></category>
		<category><![CDATA[Bauchmuskeltraining]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Muskeln sind in der heutigen Zeit ein Thema, mit dem sich vor allem die Männer auseinander setzen. <a href="http://www.fitrun.de/krafttraining/richtiges-bauchmuskeltraining-leicht-gemacht/"  >&#187;&#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Muskeln sind in der heutigen Zeit ein Thema, mit dem sich vor allem die Männer auseinander setzen. Wer wenig für seinen Körper macht, wird früher oder später mit den ersten Speckröllchen zu kämpfen haben, die alles andere als erotisch beim anderen Geschlecht ankommen. Auch die Bauchmuskeln sind ein Thema, dem sich Männer gerne widmen. Die Bauchmuskeln zu trainieren ist nicht so einfach und man muss oftmals damit kämpfen, den inneren Schweinehund zu überwinden und sich selbst zum Training animieren. Häufig ist es so, dass man in solchen Situationen nur noch möglichst schnell seine Übungen durchziehen will, um sein Gewissen zu befriedigen. Gerade hier passiert es dann aber, dass man Fehler in den Bewegungen ausführt, die sich nicht gerade gut auf den Körper auswirken. Eine der beliebtesten Übungen für den Bauch sind die Sit-Ups, die man einfach von zu Hause aus durchführen kann und keine extra Gerätschaften benötigt. Allerdings sollte man auch hier peinlich genau darauf achten, dass man seine Übungen richtig durchführt.</p>
<p>Es gilt: Gerade auf den Boden legen, die Beine anwinkeln und den Rücken durchdrücken. Dann langsam den Oberkörper vom Boden heben und je nachdem wie gut die Bauchmuskeln ausgebildet sind, die Stellung eine gewisse Zeit halten. Danach langsam den Oberkörper wieder auf den Boden bringen.</p>
<p>Die Problematik ist, dass man durch falsche <a href="http://www.bauchmuskeltraining.org/">Bauchmuskelübungen</a> den Rücken schädigen kann. Wer beispielsweise nach Sit-Ups bemerkt, dass ihm der Rücken weh tut, der hat einen eindeutigen Beweis dafür, dass er seine Übungen falsch ausgeführt hat. Das eigentliche Ziel der Bauchmuskelübungen sollte ja eigentlich sein, den Rücken zu festigen und zu stabilisieren und nicht das Gegenteil. Natürlich steht bei vielen aber nicht der gesundheitliche Aspekt im Vordergrund, sondern sie wollen durch den schönen Bauch das andere Geschlecht anlocken. Man sollte sich aber nicht allzu sehr auf diesen Trend fixieren, da Studien ergeben haben, dass die meisten Frauen einen zu definierten Bauch nicht so erotisch finden, wie viele Männer es glauben. Wer gerade erst damit begonnen hat, seinen Bauch (oder auch andere Körperteile) zu trainieren, sollte langsam beginnen. Gerade in der Anfangsphase neigen viele dazu, dem eigenen Körper mehr zuzumuten, als er verträgt und die Folge dürfte jedem klar sein: Muskelkater am nächsten Tag. Lassen Sie es also langsam angehen und gönnen Sie sich auch immer wieder einen Tag Pause, da der Muskel erst in der Regenerationsphase wächst.</p>
<p>Fazit: Die Bauchmuskeln richtig zu trainieren ist sehr wichtig, um den gesundheitlichen Aspekt zu erfüllen. Man sollte es nicht übertreiben und darauf achten, die Übungen korrekt durchzuführen. Wer keinen typischen Six-Pack hat, muss deshalb nicht den Kopf in den Sand stecken, da für Frauen letztendlich nicht nur der Bauch zählt.</p>
<p>Tipp: <a href="http://www.freizeit-accessoires.de/" target="_blank">Sportartikel günstig kaufen</a></p>
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		<title>Fitness Handschuhe für ein erfolgreiches Training</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 10:50:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krafttraining]]></category>
		<category><![CDATA[Fitness]]></category>
		<category><![CDATA[Muskelaufbau]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Wer sich dazu entschlossen hat etwas für seinen Körper zu tun, der sollte sich nicht Ahnungslos in <a href="http://www.fitrun.de/krafttraining/fitness-handschuhe-fuer-ein-erfolgreiches-training/"  >&#187;&#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich dazu entschlossen hat etwas für seinen Körper zu tun, der sollte sich nicht Ahnungslos in das Training hinein stürzen. Am Anfang sollte man seinen Körper an die neuen Herausforderungen durch das Fitness Training gewöhnen. Außerdem ist es Ratsam, sich das passende Equipment für sein tägliches Workout  zu besorgen. Neben qualitativen Sportschuhen und angenehmen zu tragenden Sportsachen ist es gerade für Kraftsportler wichtig gute <a title="Fitnesshandschuhe" href="http://www.tivital.de/fitness-handschuhe.php">Fitness Handschuhe</a> zu besitzen. Denn gerade beim Muskelaufbautraining mit Hanteln und schweren Gewichten ist ein Schutz der Hände sehr wichtig. Aber welche Vorteile bringen Fitness Handschuhe? Im Grunde gibt es drei Argumente für Fitnesshandschuhe.</p>
<p>Als erstes ist wohl der Schutz zu nennen. Durch den Einsatz von Handschuhe während des Trainings ist die Rutschfestigkeit gewährleistet, was einem vor allem beim Ziehen und Heben von Metallstangen unterstützt. Diese haben meistens eine unzureichende Griffstruktur, wodurch es zum Abrutschen kommen kann, was sogar Abschürfungen der Handinnenflächen nach sich ziehen kann. Das Material der Fitness Handschuhe besteht an stark beanspruchten Stellen, wie zum Beispiel der eben genannten Handinnenfläche, aus Leder oder vergleichbaren. Außerdem wird die Bildung von Hornhaut an den Handflächen vermieden, was größtenteils Sportlerinnen ein Dorn im Auge ist.</p>
<p>Der zweite Vorteil von Fitness Handschuhen ist der hohe Tragekomfort. Die Luft und schweißdurchlässige Außenhaut der Trainingshandschuhe geben dem Nutzer immer den Benötigten Halt. Keine nassen oder schwitzenden Hände mehr mit denen man sich beschäftigen muss, so kann man sich uneingeschränkt auf das Fitness Training konzentrieren.</p>
<p>Der dritte Vorteil ist die Unterstützung beim <a title="Schneller Muskelaufbau" href="http://schneller-muskelaufbau.net/">Muskelaufbau</a> Training. Viele Fitness Handschuhe gehen bis über das Handgelenk. Dieser Handgelenkschutz gibt dem Trainierenden Halt und schützt vor Verstauchungen im Gelenk. Diese Hilfe merkt man besonders bei Übungen wie Bankdrücken oder Nackenheben. Bei allen Fitnessübungen, wo man Gewichte drücken muss ist es sehr wichtig das Handgelenk gerade zu halten. Vielen Sportlern passiert es nämlich, dass sie ihr Handgelenk nach hinten abknicken und somit eine Zerrung oder Ähnliches riskieren. Dieser Fehler bei der Ausführung kann durch Fitness Handschuhe mit Gelenkschutz vermieden werden.</p>
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		<title>Ein starker Rücken kann entzücken</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Apr 2010 10:55:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Rückenmuskulatur]]></category>
		<category><![CDATA[Rückentraining]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die Aufmerksamkeit der meisten Kraftsportler richtet sich auf die  Brust-, Bizeps- und Schultermuskulatur. Kein Wunder, denn <a href="http://www.fitrun.de/krafttraining/ein-starker-ruecken-kann-entzuecken/"  >&#187;&#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Aufmerksamkeit der meisten Kraftsportler richtet sich auf die  Brust-, Bizeps- und Schultermuskulatur. Kein Wunder, denn diese Muskeln  stechen sofort ins Auge. Der Rücken hingegen steht auf der  Prioritätenliste oftmals weit unten. Dabei weisen Fitnesstrainer immer  wieder darauf hin, dass zu einem ausgewogenen Trainingsplan ein  intensives Rückentraining gehört. Gesundheitliche Probleme könnten  ansonsten die Folge sein. Wird die Brustmuskulatur öfter trainiert als  die Rückenmuskulatur, verkürzt sich der große Brustmuskel, die Schulter  werden nach vorne gezogen und man bekommt einen Buckel. Der Traum von  der sportlichen Figur würde somit in weite Ferne rücken.</p>
<p>Überhaupt bringt ein intensives Rückentraining vielerlei Vorteile mit  sich. Ein starker Rücken entlastet die Wirbelsäule, so dass erheblich  weniger Kreuzschmerzen auftreten. Sogar Verspannungen im Nacken- und  Schulterbereich werden vorgebeugt. Und als wäre das nicht schon genug an  Vorteilen, kann ein starker Rücken auch noch optisch entzücken. Ein  breites Kreuz und die typische V-Form ist schließlich ein Symbol für Athletik.</p>
<p style="text-align: center;">Empfehlung: <a title="Klimmzugstange" href="http://www.professionell-fitness.de/shop/index.php?cat=c77_klimmzugstange.html " target="_self">Klimmzugstange</a></p>
<p>Die Rückenmuskulatur besteht aus dem Trapezius, dem Deltoideus und dem  Latissimus Dorsi. Der Laie spricht einfach von der oberen, der  seitlichen und der unteren Rückenmuskulatur. Die meisten Rückenübungen  können lediglich in einem Fitnessstudio mit Trainingsgeräten und  Hantelstangen durchgeführt werden. Das heißt jedoch nicht, dass  “Nicht-Mitglieder” ihren Rücken überhaupt nicht trainieren können. Die  obere Rückenmuskulatur wird zum Beispiel mit Klimmzügen trainiert, die  man in den eigenen vier Wänden (eine entsprechende Vorrichtung  vorausgesetzt) oder auf einem Spielplatz absolvieren kann. Positiver  Nebeneffekt: Die Bizepsmuskulatur wird neben der Rückenmuskulatur  mittrainiert. Fortgeschrittene können die Trainingsschwierigkeit  erhöhen, indem sie sich einen Rucksack mit Gewichten umschnallen. Für  die untere Rückenmuskulatur sind wiederum die Rumpfbeugen geeignet. Von  dieser Übung gibt es verschiedene Varianten -im Stehen oder Liegen, mit  Gewichten oder ohne Gewichte- über die man im Internet viele  Informationen findet.<br />
Sollten die Trainingsübungen irgendwann zu langweilig werden, darf  alternativ auf Schwimmen, Rudern oder Klettern ausgewichen werden. Diese  drei Sportarten trainieren gleichmäßig alle Rückenmuskeln und sind  somit eine ideale Alternative bzw. Ergänzung zum gewöhnlichen  Fitnesstraining.</p>
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		<title>Lassen Sie die Brustmuskeln wachsen</title>
		<link>http://www.fitrun.de/krafttraining/lassen-sie-die-brustmuskeln-wachsen/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 07:14:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Millionen Männer stemmen in den Fitness-Studios Gewichte und träumen von  einer muskulösen Brust. Eine beachtliche Brustmuskulatur <a href="http://www.fitrun.de/krafttraining/lassen-sie-die-brustmuskeln-wachsen/"  >&#187;&#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Millionen Männer stemmen in den Fitness-Studios Gewichte und träumen von  einer muskulösen Brust. Eine beachtliche Brustmuskulatur ist  schließlich ein Symbol der Männlichkeit und lässt zudem die Hüften  schmaler wirken. Die Ästhetik ist jedoch nicht der einzige Vorteil.  Professionelle Sportler legen ebenfalls großen Wert auf das  Brusttraining, weil sich die Leistungsfähigkeit dadurch verbessern  lässt. Boxer und Tennisspieler können zum Beispiel ihre Schlagkraft  erhöhen, während Fußballspieler, Basketballspieler und Footballspieler  sich im Zweikampf besser behaupten werden.</p>
<p>Das klassische Brusttraining ist das Bankdrücken. Dabei legt man sich  rücklings auf eine Trainingsbank und stemmt eine Langhantelstange nach  oben. Zu den weiteren Brustübungen zählt das Kurzhanteldrücken, das  Frontdrücken am Kabelzug und die Schrägen-Kurzhantel-Flys. Der einzige  Nachteil ist, dass solche Übungen nur in einem Fitness-Studio  durchführbar sind.<br />
Wer hingegen in den eigenen vier Wänden trainieren möchte, greift auf  die altbekannten Liegestützen zurück. Trotz aller Fitnessgeräte handelt  es sich weiterhin um eine der besten Trainingsübungen, die speziell die  Brust- und Trizepsmuskeln beansprucht.<br />
Wer den Muskelwachstum dabei ordentlich ankurbeln möchte, sollte die  Liegestützen variieren. Schon kleine Veränderungen sorgen für  Abwechslung und somit auch für bessere Trainingsresultate. So zum  Beispiel bei der Fußposition: Je näher die Füße zusammenrücken, desto  kraftintensiver wird die Übung. Fortgeschrittene können sogar ein Bein  anheben und die Liegestützen somit erschweren. Weitere Veränderungen  können an der Handposition vorgenommen werden. Je nachdem, ob die Hände  enger zusammen oder weiter voneinander entfernt positioniert werden,  zielt das Training auf unterschiedliche Fasern der Brustmuskulatur an.  Darüber hinaus kann man sich auf die Fäuste statt auf die Handflächen  stützen, um nebenbei noch die Handgelenke zu trainieren.</p>
<p>Das Brusttraining muss unbedingt regelmäßig erfolgen, weil man ansonsten  erschreckend schnell an Muskelmasse verliert. Der Grund ist, dass die  Brustmuskulatur im Alltag nur selten richtig beansprucht wird und die  Muskeln sich dadurch zügig zurückbilden.</p>
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		<title>Das Geheimnis der starken Oberarme</title>
		<link>http://www.fitrun.de/krafttraining/das-geheimnis-der-starken-oberarme/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 20:15:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bizepsmuskulatur]]></category>
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		<category><![CDATA[Bizepsübungen]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Starke Oberarme sind längst zu einem Symbol der Männlichkeit geworden.  Die Herren der Schöpfung erfüllt es <a href="http://www.fitrun.de/krafttraining/das-geheimnis-der-starken-oberarme/"  >&#187;&#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Starke Oberarme sind längst zu einem Symbol der Männlichkeit geworden.  Die Herren der Schöpfung erfüllt es mit stolz, wenn sie ihre trainierten  Muskeln zur Schau stellen können. Und das Frauen sich in starken  Männerarmen besonders geborgen fühlen, ist ohnehin kein Geheimnis mehr.  Doch wie lässt sich der Traum von den dicken Oberarmen nur erfüllen?  Viele Männer trainieren monatelang, ohne dass sie ihrem Ziel wirklich  näher kommen. Wo könnte nur der Fehler liegen?</p>
<p>Der vermutlich meist begangene Fehler ist, dass die meisten Männer sich  hauptsächlich auf die Bizepsmuskulatur (Oberseite des Oberarms)  konzentrieren. Dabei wird völlig vergessen, dass die Trizepsmuskulatur  (Unterseite des Oberarms) die größte Masse im Oberarm ausmacht. Das  Trainingsprogramm darf also nicht nur aus den klassischen Bizepsübungen  bestehen, wozu zum Beispiel Langhantelcurls zählen, sondern auch  Trizepsübungen müssen absolviert werden. Zur Erklärung: Bei allen  Bewegungen, bei denen man etwas von sich wegdrückt, wird der Trizeps  beansprucht. So zum Beispiel bei den Liegestützen oder auch beim  Bankdrücken.</p>
<p>Wer es aufgrund von Zeitmangel besonders eilig hat, kann das  Oberarmtraining miteinander kombinieren. Das funktioniert  folgendermaßen: Nachdem ein Satz Bizepstraining absolviert wurde, folgt  umgehend ein Satz Trizepstraining. Währenddessen kann sich der Bizeps  erholen und direkt nach der Trizepsübung wieder bereit für den nächsten  Satz sein. Trotz unveränderter Intensität wird das Workout nur noch die  halbe Zeit in Anspruch nehmen, weil die Pausen sinnvoll genutzt werden.</p>
<p>Zu einem durchtrainierten und gut definierten Oberarm gehört  selbstverständlich auch die Ader, die quer über den Oberarm verläuft und  einen besonders attraktiven Eindruck macht. Im Gegensatz zur  allgemeinen Vorstellung ist die Ausprägung dieser Ader jedoch nicht von  der Trainingsintensität abhängig. Stattdessen ist es eine Frage des  Körperfettanteils. Nur wenn dieser unter 15 Prozent beträgt, wird die  Ader sichtbar, so dass sie das Bild eines athletischen Oberarms  vervollständigt.</p>
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		<title>Die Wahl des Fitnessstudios</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 20:25:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Fitness]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Wer sich für ein intensives Krafttraining entschieden hat, muss zunächst einmal nach dem geeigneten Fitnessstudio suchen. Zwar <a href="http://www.fitrun.de/krafttraining/die-wahl-des-fitnessstudios/"  >&#187;&#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich für ein intensives Krafttraining entschieden hat, muss zunächst einmal nach dem geeigneten Fitnessstudio suchen. Zwar könnte man auch daheim trainieren, ein Paar Kurzhanteln wären als Equipment bereits ausreichend, doch gerade Anfänger brauchen einen Trainer mit prüfendem Blick. Zudem bietet ein Studio mehr Trainingsmöglichkeiten, so dass langfristig für genügend Abwechslung gesorgt ist. Doch worauf ist bei der Wahl des Fitnessstudios überhaupt zu achten?</p>
<p>Dass die Mitgliedsgebühr nicht zu hoch sein sollte, dass das Studio nicht allzu weit entfernt sein darf und die Öffnungszeiten dem eigenen Tagesrhythmus entsprechen muss, versteht sich von selbst. Doch alleine das zeichnet noch kein gutes Fitnessstudio aus. <span id="more-29"></span>Als Sportler muss man sich wohlfühlen, damit der Trainingsfleiß (z. B. beim <a title="Bodybuilding" href="http://www.mcgesund.de/fitness/bodybuilding/" target="_blank">Bodybuilding</a>) nicht vorzeitig endet. Die Atmosphäre ist besonders wichtig. Bei einem (meist kostenlosen) Probetraining sollte auf das Publikum, die Einrichtung, die Musik und das Licht geachtet werden. Nur wenn man sich rundum wohlfühlt, geht man gerne und häufig zum Training. Zudem sollte die Luftqualität überprüft werden. Viele Studios gleichen im Sommer einer Sauna, weil die Lüftungsmöglichkeiten unzureichend sind. An solch einer Trainingsstätte dürfte niemand glücklich werden, weshalb um solche Studios ein Bogen gemacht werden muss. Selbiges trifft bei mangelnder Hygiene zu. Werden die Fitnessgeräte nach der Benutzung abgewischt bzw. ausschließlich mit Handtuch benutzt? Nur wenn diese Frage mit einem Ja beantwortet werden kann, liegt eine zufriedenstellende Hygiene vor.</p>
<p>Ein weiteres Auswahlkriterium sollten die Trainer sein. Dabei kommt es nicht nur auf die Kommunikationsfähigkeit und die Sympathie an. Die Qualifikation ist mindestens genauso wichtig. Es ist völlig legitim, nach der Ausbildung der Trainer zu fragen. Wer die renommierte BSA-Akademie oder die Bildungs-Akademie Safs &amp; Beta besucht hat, hat zum Beispiel grundsätzlich eine hochwertige Ausbildung genossen und ist ein kompetenter Trainer. Für andere Ausbildungsstätten kann selbiges gelten, doch sollte dann nach der genauen Qualifikation gefragt werden. So gibt es vielerlei Trainerlehrgänge für leistungsorientiertes Krafttraining, von denen ein Coach zumindest eine Maßnahme wahrgenommen haben sollte.</p>
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		<title>Die goldenen Grundregeln des Krafttrainings</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 07:20:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Muskelaufbau]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Training]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Wer mit dem Krafttraining beginnt, hat oftmals ein genaues Ziel vor Augen. Insbesondere Männer wissen ganz genau, <a href="http://www.fitrun.de/krafttraining/die-goldenen-grundregeln-des-krafttrainings/"  >&#187;&#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer mit dem Krafttraining beginnt, hat oftmals ein genaues Ziel vor Augen. Insbesondere Männer wissen ganz genau, was sie wollen: breite Schultern, dicke Oberarme, respekteinflößende Brustmuskeln und ein richtiges Waschbrettbauch! Und um dieses Ziel zu erreichen, wird im Fitness-Studio hart geschuftet. Das Problem ist nur: Ohne einen gut durchdachten Plan wird selbst das härteste Krafttraining wirkungslos sein! Wir möchten nun die wichtigsten Grundregeln erläutern, damit die Bemühungen im Studio auch belohnt werden.</p>
<p>Ein wesentlicher Punkt der Trainingsplanung ist die Häufigkeit. Leider glauben viele Freizeitsportler, je öfter man trainiert, desto schneller werden die Muskeln wachsen. Die Gefahr des Übertrainings wird dabei komplett außer Acht gelassen. Tatsache ist jedoch, dass die trainierten Muskeln dringend eine Ruhepause benötigen. So müssen zwischen zwei Trainingseinheiten mindestens 48 Stunden liegen, damit die Muskeln sich regenerieren können. Fortgeschrittene können den Trainingsplan jedoch splitten. Wurde Montag zum Beispiel die Brust, die Schultern und der Trizeps trainiert, so können am Dienstag ruhig der Rücken, der Bizeps und die Beine bearbeitet werden. Wichtig ist nur, dass jeder Muskel zumindest eine 48-stündige Ruhepause bekommt.  <span id="more-25"></span>Bei der Trainingsgestaltung kommt es wiederum auf die richtige Anzahl an Sätzen und Wiederholungen an. Nachdem man sich mit den Bewegungsabläufen vertraut gemacht hat, wobei das Training an den Maschinen für Anfänger einfacher ist als wie mit den Hanteln, kann das typische Krafttraining beginnen. Wer einen <a title="Muskelaufbau" href="http://www.sportnahrung-engel.de/" target="_blank">Muskelaufbau</a> anstrebt, macht je Kraftübung drei Sätze mit jeweils acht bis zwölf Wiederholungen. Jeder einzelne Satz sollte bis zur vollständigen Muskelerschöpfung, so dass keine weitere Wiederholung mehr zu schaffen ist, durchgeführt werden. Sind mehr als zwölf Wiederholungen möglich, muss das Gewicht eben zukünftig erhöht werden.</p>
<p>Überhaupt darf der Trainingsplan nicht “in Stein gemeißelt sein”. Die Muskeln gewöhnen sich ansonsten an die Übungen, so dass sie nicht mehr genügend gereizt werden und somit nicht wachsen. Nach spätestens sechs Monaten, besser schon nach drei Monaten, müssen die Übungen verändert bzw. ausgetauscht werden. Schon ein anderer Griff (Beispiel: Die Hände beim Bankdrücken weiter auseinander oder enger zusammen) genügt, um dem Krafttraining neue Impulse zu geben. Langfristig ist es ohnehin besser, die Übungen an den Kraftmaschinen gegen die Hantelübungen auszutauschen. Der Grund: Im Vergleich zu den Übungen an den Kraftmaschinen weisen Hantelübungen einen natürlicheren Bewegungsablauf auf und fordern dabei mehrere Muskelfasern. Wermutstropfen ist jedoch, dass das Hanteltraining bei einem falschen Bewegungsablauf zu Verletzungen führen könnte. Ein erfahrener Trainer wäre also hilfreich. Zumindest sollten die Übungen vor einem Spiegel ausgeübt werden, damit eine ungerade Haltung bzw. eine falsche Bewegung erkannt und korrigiert werden kann.</p>
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